Dalmatien, Bosnien-Herzegowina 19

Donnerstag, 19. Sept. – Mittwoch 25. Sept.

Diese schöne Reise nach Dalmatien und Bosnien-Herzegowina konnten wir mit grosser Zufriedenheit aller 16 Teilnehmenden erfolgreich beenden. Es bleiben nun noch die schönen Erinnerungen.
In der Rubrik „Reiseberichte“ sind nun weitere interessante Details publiziert.
Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer/innen.

Split – Zweitgrösste Stadt Kroatiens und UNESCO Kulturerbe

Kern der zweitgrössten Stadt Kroatiens ist der Palast des römischen Kaisers Diokletian. Unmittelbar an die Altstadt grenzend befinden sich viele Paläste. Split ist aber heute der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für Fährschiffe sowie einer der bekanntesten Anleger Hafen für die ganze „Schiffsfahrt“.

Korcula – die schönste Insel im südlichen Dalmatien

Korcula ist bekannt als die „schönste“ Insel im südlichen Dalmatien. Mit modernem Katamara-Schiff erreichten wir die Insel nach 3 Stunden Fahrtzeit. Einige Gäste genossen ein Bad im noch warmen Meer, während andere sich im schönen Städtchen verweilten.

Dubrovnik – das Juwel Dalmatiens

Der zweitägige Aufenthalt gab allen einen schönen Einblick in die Geschichte und in das Stadtleben. Obwohl viele Touristen diese spezielle Stadt besuchen, war unser Aufenthalt ein schönes Erlebnis. Der Aufstieg zur Stadtmauer war gut besucht. Für den Rundgang auf der ca. 2 km langen Stadtmauer bot sich ein schönes Bild auf die Altstadt.

Bosnien und Herzegowina

Die letzten 2 Tage verbrachten wir in der Region Nord Dubrovnik zum Besuch der grössten Festungsmauer Europas, in Ston. Anschliessend gings auf eine Mandarinenplantage, wo jeder Gast die feinen Früchte direkt vom Baum pflücken und in sein Gepäck verpacken konnte. Per Boot gings anschliessend auf der kleinen Narenta ins sehr feine „Flussrestaurant“. Wir wurden mit der Schweizer-Fahne „schwingend“ sehr freundlich empfangen.

Besuch Mostar am 23./24. September 2019

Ein weiteres Highlight war der Besuch von Mostar mit der weltbekannten Brücke über die Narenta. Die heute noch multikulturelle Stadt zeigt immer noch viele Kriegsschäden an Häuser und vielen Strassen.